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Melanie (@ichwillmeer), Instagram profile photo
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Melanie

Personal blog
@ichwillmeer
1 Jahr Vanlife Europe 📍Germany Addicted to kitesurfing Kiddo with Downsyndrom #Neverstopexploring #theluckyfew #downsyndrom #kitesurfing #vanlife
  • Travel
  • Following 720
  • Followers 5.5K
  • Engagement 37.96%
  • Avg comments 74

About Melanie

Melanie (@ichwillmeer) is a Personal blog creator on Instagram, also filed under Travel. The account has 5,473 followers and 246 published posts. Recent posts average 2,347 likes and 74 comments, an engagement rate of 37.96%.

Melanie belongs to the nano tier, the band usually drawn between 1,000 and 10,000 followers. Melanie follows 720 accounts, so the audience is roughly 7.6 times the size of the list followed. Melanie uses an Instagram professional account. Flinque files Melanie under Personal blog, with Travel as a secondary category.

The Instagram bio for Melanie runs to 16 words across 5 lines. The bio tags #Neverstopexploring, #theluckyfew, #downsyndrom and #kitesurfing. The latest activity Flinque has on record for Melanie dates from May 2026.

Story Highlights

Unlocking shows the title and cover image of every story highlight this creator keeps pinned to the profile.

246 Posts

Of the 10 most recent posts shown for Melanie, 8 are videos and 2 are carousels. That mix leans toward videos. 246 published posts give Melanie a moderate archive on Instagram. Against the audience, that is roughly 22 followers for each post published. Melanie also keeps 40 story highlights on the profile. All 10 carry captions, averaging 177 words each. The captions are written mainly in German. Words that recur across them include mito, unserem, dass, downsyndrom and leben. The captions tag #vanlife, #vanlifediaries, #reiselust, #lannoyinglaundry and #theluckyfew.

Ich frage: „Kannst Du mir bitte eine Gabel holen?“ Du stehst auf, gehst in den Van und bringst mir eine.

Ich stelle Dir morgens dein MĂŒsli hin und Du sagst „Danke, Mama.“ wĂ€hrend der erste Löffwl schon in Deinem Mund verschwindet.

Du wachst auf, streckst Dich und sagst erstmal „MorgĂ€hn!“ und dann kriegen wir direkt ein dickes Bussi von Dir.

Ich mecker mal wieder an Dir rum, weil ich Dinge 10x sagen muss. Du verdrehst die Augen: „Jaaaaa, Mama!“

Du tippst an Deine Stirn: „Mama, Idee
“ legst die Hand an mein Ohr und flĂŒsterst: „Heute, duschen, Haare waschen
 eine Folge Peppa Wutz.“

Ich erzĂ€hle Dir, dass morgen unsere Freunde zu Besuch kommen und wir ein Lagerfeuer machen. Du strahlst mich an: „Echt?! Uiiii, toll!“

„Mito alleine!“
 Du nimmst ZahnbĂŒrste und Zahnpasta, putzt Deine ZĂ€hne, wĂ€scht Dein Gesicht, trocknest Dich ab und ziehst Deine Klamotten an, die ich Dir hingelegt habe.

Uns ist langweilig. Du willst nicht baden, Du willst nicht radeln, Du willst nichts spielen. Dann hast Du eine Idee: „Papa, Popcorn 
 und Kakao!“

Du bist keine Diagnose. Du bist nicht das Downsyndrom.

Du bist einfach Du.
Und fĂŒr mich bist Du der tollste Junge der Welt!

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Hi, ich bin Melanie, Mama von Mito. Mito hat das Downsyndrom und wir berichten aus unserem Leben. Um Mut zu machen und Hoffnung zu geben und um zu zeigen, dass wir unsere Grenzen selbst bestimmen. Schaut gerne rein!
Zu viele Fachleute, die mit Menschen mit Downsyndrom arbeiten sagen noch immer die obigen SĂ€tze. Berichten von ihren Erfahrungen mit „diesen“ wundervollen „Down-Menschen“. Sie gehen in ihrer Rolle auf. Helfen, UnterstĂŒtzen, Pflegen. Und so vertreten Sie auch die Meinung, aufgrund ihrer langjĂ€hrigen Erfahrungen mit Menschen die nicht selbststĂ€ndig leben, denn sie kennen eben nur diese,
dass Menschen mit Downsyndrom nicht selbststĂ€ndig leben können.

Eigentlich schon logisch, was ich nun sage. Denn, IHR LIEGT SO VERDAMMT FALSCH!

Und ich sage Euch das mit nur 5 Jahren Erfahrung. Seitdem ist mein Sohn auf der Welt. Und trotzdem sage ich das mit voller Überzeugung!

Schaut Eure Bewohner an. Wie sind diese aufgewachsen? Welche Rolle spielen die Eltern? Wurden sie beschĂŒtzt oder dĂŒrften sie teilhaben? Wenn jemand nie lernen durfte alleine Bus zu fahren, Geld zu verwalten, Entscheidungen zu treffen, Risiken einzugehen oder Konflikte auszuhalten dann liegt es doch auf der Hand, dass die jetzige AbhĂ€ngigkeit und UnselbststĂ€ndigkeit nicht voreingestellt ist sondern auch sozial produziert!

Wir leben einfach im Jahr 2026 und ich bitte euch diese paternalistische Betreuungskultur zu ĂŒberwinden. Wir haben in fast allen Bereichen verstanden, dass Menschen sich entwickeln, wenn man ihnen etwas zutraut. Ich komme aus der Wirtschaft und moderne Unternehmen funktionieren auch lĂ€ngst nicht mehr nach dem alten Chef-Weiß-Alles-Kontroll- und Bevormundungsprinzip.

Wer Menschen mit Down-Syndrom die FĂ€higkeit zu SelbststĂ€ndigkeit abspricht, argumentiert mit Erfahrungen aus einem System, das jahrzehntelang genau diese SelbststĂ€ndigkeit verhindert hat. Ich weiß, Ihr handelt mit guter Absicht. Aber gute Absichten schĂŒtzen nicht davor, Teil eines Systems zu sein, das Menschen klein hĂ€lt.

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Hi, ich bin Melanie, Mama von Mito. Mito hat das Downsyndrom und wir berichten aus unserem Leben. Um Mut zu machen und Hoffnung zu geben und um zu zeigen, dass wir unsere Grenzen selbst bestimmen. Schaut gerne rein!
Habt Ihr das ✌-Zeichen gesehen?! 😂 Liebe alles daran.

Immer wieder lese oder höre ich, dass Menschen und Kinder am Downsyndrom leiden. Doch genau diese Formulierung prĂ€gt, wie Menschen ĂŒber das Leben mit Downsyndrom denken. Worte sind nie neutral, sie beeinflussen wie wir Dinge empfinden, welche Bilder im Kopf entstehen und die Erwartungen und Einstellungen dazu. Wird von „Leid“ gesprochen, entsteht der Eindruck von etwas Traurigem, Belastendem oder DefizitĂ€rem. 90% der Menschen mit Downsyndrom beschreiben sich selbst als glĂŒcklich. Wie ĂŒbergriffig ist es, Ihnen dieses GlĂŒck abzusprechen?!

Anderes Beispiel: „Der Mann ist an den Rollstuhl gefesselt.“ Äh nein! Ich sehe weder Handschellen noch eine Kette. Der Rollstuhl ist kein Klotz am Bein, er ist ein Hilfsmittel, das diesem Menschen MobilitĂ€t und Teilhabe ermöglicht.

Fallen Euch auch noch Beispiele ein? Schreibt gerne in die Kommentare!

Sprache kann ausgrenzen, oder sie kann dazu beitragen, dass Vielfalt selbstverstÀndlich wird und das ist unser Ziel!

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Hi, ich bin Melanie, Mama von Mito. Mito hat das Downsyndrom und wir berichten aus unserem Leben. Um Mut zu machen und Hoffnung zu geben und um zu zeigen, dass wir unsere Grenzen selbst bestimmen. Schaut doch gerne rein!
Von „Ich vermisse nichts.“ zu „Ich vermisse alles.“ in nur 2 Wochen.

Falls Ihr Euch fragt, wie ich mich einlebe
 Ich sag mal so: ZurĂŒckkommen ist schwer. ZurĂŒcksein noch viel schwerer.

#vanlife
#vanlifediaries
#reiselust
Leider gibt es fĂŒr uns tatsĂ€chlich ein RĂŒckreisedatum. Und das steht auch noch kurz bevor. Ab Mai beginnt wieder ein Alltag. In einem Reihenhaus. Mit einer Hecke, die geschnitten werden muss. Mit einem Job. Mit einer dicken To Do-Liste, die ich die letzten Tage schon fleißig geschrieben habe. Am meisten graut mir vor den Kisten. Kisten voller Zeug, das ist ein Jahr nicht gebraucht und vor allem null vermisst habe. Ich glaub, die lass ich einfach so wie sie sind und nehme nur die Sachen aus unserem Van mit ins Haus.

Kaum zu glauben, dass unser Jahr schon vorbei ist. 365 Tage mit dem Van durch Europa und Afrika, bis in die Westsahara liegen hinter uns. Eine Zeit, voller Abenteuer, Luft und Leichtigkeit. Klar gab‘s auch mal Zoff und Reibung und nicht zu vergessen, ich hab mir einfach nach einem Monat mein Sprunggelenk gebrochen inkl. OP in Holland und hatte 6 Wochen KrĂŒcken, wie wild war das eigentlich?!

Und ich will keine Sekunde davon missen. Diese Reise war das Beste, Schönste, Wertvollste, Aufregendste, was wir machen konnten. Und ehrlicherweise: ich könnte noch ewig so weitermachen.

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Hi, ich bin Melanie, Mama von Mito. Mito hat das Downsyndrom und wir berichten aus unserem Leben. Um Mut zu machen und Hoffnung zu geben und um zu zeigen, dass wir unsere Grenzen selbst bestimmen. Bald reisen wir nicht mehr mit unserem Van durch Europa. Zumindest nicht durchgehend aber das nĂ€chste Abenteuer wartet immer 😜
Schaut gerne rein!
Aus aktuellem Anlass

Gestrandet in irgendeinem random Bergdorf in Sardinien und der Trockner braucht einfach ewig 🙄

Und jetzt hĂ€ngt die WĂ€sche trotzdem kreuz und quer im Van😂
Wer kennt‘s?!

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Hi, ich bin Melanie, Mama von Mito. Mito hat das Downsyndrom und wir berichten aus unserem Leben. Um Mut zu machen und Hoffnung zu geben und um zu zeigen, dass wir unsere Grenzen selbst bestimmen. Gerade reisen wir mit unserem Van durch Europa. Schaut gerne rein!

#vanlife
#vanlifediaries
#lannoyinglaundry
Friendship Memories 2026
Sardinienliebe 4 ever đŸ€

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Hi, ich bin Melanie, Mama von Mito. Mito hat das Downsyndrom und wir berichten aus unserem Leben. Um Mut zu machen und Hoffnung zu geben und um zu zeigen, dass wir unsere Grenzen selbst bestimmen. Gerade reisen wir mit unserem Van durch Europa. Schaut gerne rein!
Wir waren glĂŒcklich und zufrieden. Reisen, Kiten, Abenteuer, wann immer es geht. Wir fĂŒhlten uns frei, die Sonne im Herzen! Und wir wollten ein Baby. Es lief alles wie am SchnĂŒrchen, wir waren unbesiegbar.

Im Juli 2020 kam Mito zur Welt. Einen Tag spĂ€ter sagen uns die Ärzte „Verdacht auf Trisomie 21“...ob wir damit rechneten? Nein.

Mein erster Gedanke „Unser Leben ist vorbei!“ Kurz darauf sah ich Mito in seinem kleinen Bettchen liegen mit den SchlĂ€uchen und der Sonde und mein Herz zerriss zwischen Liebe und Schmerz. Was kann er dafĂŒr? Wie kann ich mein Kind als Schicksalsschlag betrachten? Es waren die schrecklichsten Tage unseres Lebens. Immer wenn ich dachte, ich hĂ€tte es akzeptiert, kamen die Ängste, die Wut und das GefĂŒhl der Ungerechtigkeit zurĂŒck wie ein Boomerang und das mit der gnadenlosen HĂ€rte eines Hammerschlags.

StĂŒck fĂŒr StĂŒck kamen wir wieder zurĂŒck. Aus dem tiefsten Tief unseres Lebens, zurĂŒck an die OberflĂ€che. Und mit jedem Tag kehrte auch das GlĂŒck, die Zufriedenheit und die Sonne in unser Herz zurĂŒck. Mito zeigt uns jeden Tag, wie wundervoll das Leben ist. Er hat uns schon so viel gelehrt und ganz vorne weg, ihn nicht zu unterschĂ€tzen und ihm zu vertrauen.

9 von 10 Kindern mit Downsyndrom werden in Deutschland abgetrieben. Kinder wie Mito, die einfach nur glĂŒcklich sein könnten. Sein Kind anzunehmen, wie es ist, ist dabei nicht das Problem. Druck von außen, die Angst vor fehlender Akzeptanz und Ausgrenzung in der Gesellschaft, spielen die weit grĂ¶ĂŸere Rolle. Das darf nicht sein und macht mich unendlich traurig. FĂŒr die MĂŒtter, fĂŒr die Kinder, fĂŒr unsere Gesellschaft.

Deswegen schreibe ich und berichte aus unserem Leben. Um Mut zu machen und Hoffnung zu geben! Und allen Menschen zu zeigen, was möglich ist. Denn Grenzen gibt es nur in unseren Köpfen.

#theluckyfew #nothingdownaboutit #wildandfree #downsyndrome #trisomie21
Vor 6 Monaten sind wir Eltern geworden von unserem kleinen Sohn. Mito ist wirklich ein tolles Baby: Schläft gut ein und fast schon durch, ist fast immer gut drauf und quengelt selten. Ziemlich „ausgeglichen“, wie unser Kinderarzt sagt. Wir könnten es uns nicht besser wünschen.

Oder halt...da ist doch etwas. Vielleicht wäre es schön, wenn Mito kein Down Syndrom hätte.

Dieser Gedanke entspringt nicht aus Gründen, Mito verändern oder „normaler“ haben zu wollen. Diesen Punkt haben wir zum Glück schnell überwunden. Nein, es ist meine Angst vor Mitos’ Zukunft, vor Ausgrenzung und der Angst, wie es Mito wohl in unserer Gesellschaft ergehen wird.
Uns wurde viel Unterstützung angeboten und die Reaktionen unserer Freunde und Familien waren toll, herzlich und liebevoll. Abnehmen kann einem das nur leider keiner. Da muss man schon erstmal selbst mit klar kommen. Aber jetzt weiß ich, was helfen kann:

Helft mit, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Übt Euch in Akzeptanz und Toleranz und lebt dies Euren Kindern vor. Bringt Euren Kindern bei, dass es nicht wichtig ist, immer der/die Beste, Schönste, Schnellste, Erste zu sein. Zeigt Ihnen, dass es das Wichtigste ist, glücklich zu sein. Wertet nicht die Leistungen anderer und vergleicht Eure Kinder nicht in dem was sie können oder nicht. Seid offen ALLEN Menschen gegenüber, egal ob behindert, dick, dünn, arm, reich und Eure Kinder werden dies auch sein. Ärgert Euch nicht, wenn z.B. ein Kind mit Behinderung in Eurer Schule aufgenommen wird, weil ihr vielleicht Angst habt, dass die Lehrer Euren Kindern nun nicht mehr gerecht werden und sie dadurch einen Nachteil haben könnten. Seht die Chance, dass sie voneinander lernen und Eure Kinder freier und selbstverständlicher mit Menschen, die anders sind umgehen. Wir selbst sind schon ziemlich offen und ja, wir sind für Teilhabe...aber muss das in meinem Kindergarten, in meiner Firma, an meinem„Esstisch“ sein? Wir können der nächsten Generation helfen, Berührungsängste gar nicht erst entstehen zu lassen. Lebt Euren Kindern vor, dass anders sein nicht „unnormal“ ist. weiter in den Kommentaren)âŹ‡ïž

Melanie's engagement

Melanie's engagement rate on Instagram is 37.96%, over 6%, more than 6 likes and comments per 100 followers. On a typical post that comes to about 1 like or comment for every 3 followers. An average post collects 2,347 likes and 74 comments, close to 32 likes for each comment.

Engagement rate

37.96%

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74
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Frequently asked questions

These answers about Melanie are generated from the Instagram profile data Flinque holds for the account.

Who is Melanie?

Melanie (@ichwillmeer) is a Personal blog creator on Instagram, also filed under Travel. Melanie uses an Instagram professional account. The Instagram bio for Melanie runs to 16 words across 5 lines.

How many followers does Melanie have?

Melanie has 5,473 followers on Instagram (5.5K). Melanie follows 720 accounts, so the audience is roughly 7.6 times the size of the list followed. 246 published posts give Melanie a moderate archive on Instagram.

What is Melanie's engagement rate?

Melanie's engagement rate on Instagram is 37.96%, over 6%, more than 6 likes and comments per 100 followers. On a typical post that comes to about 1 like or comment for every 3 followers. An average post collects 2,347 likes and 74 comments, close to 32 likes for each comment.

What does Melanie post about on Instagram?

Flinque files Melanie under Personal blog, with Travel as a secondary category. Of the 10 most recent posts shown for Melanie, 8 are videos and 2 are carousels. The 10 recent Instagram captions Flinque holds for Melanie repeatedly use the words mito, unserem, dass, downsyndrom and leben. Melanie's captions carry hashtags such as #vanlife, #vanlifediaries and #reiselust. Melanie writes those captions mainly in German. The bio tags #Neverstopexploring, #theluckyfew, #downsyndrom and #kitesurfing. Melanie keeps 40 story highlights, which open with a free Flinque account.

How do I contact Melanie for a collaboration?

Melanie's contact details are not published on Flinque's public profile. The Instagram bio links to 1 external site, and a free Flinque account opens that link. Brands with a free Flinque account can shortlist Melanie and use Flinque's outreach tools wherever a contact route is on file.

Melanie's own Instagram profile is the one outbound link Flinque publishes for the account, and the bio link opens after signing up.

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